Achtsamkeitsübungen

Was sind formale Achtsamkeitsübungen?

Formale Achtsamkeitsübungen werden auch Achtsamkeitsmeditationen genannt. In ihnen trainieren wir unseren Geist und unser Bewusstsein außerhalb unseren normalen Alltags. So wie wir ins Fitnessstudio gehen um unseren Körper zu trainieren, so widmen wir uns in den Achtsamkeitsübungen gezielt unserem inneren Erleben und der Kultivierung einer achtsamen Haltung. Dafür nehmen wir uns bewusst Zeit und praktizieren bewährte Übungsformen, wie z.B.

  • den 3-Minuten-Atemraum (Achtsames Innehalten als Mini-Meditation im Alltag)
  • den Bodyscan (Achtsame Körperwahrnehmung im Liegen)
  • die Sitzmeditation (Achtsamkeit im stillen Sitzen mit Achtsamkeit auf den Atem, Körperempfindungen, Geräusche, Gedanken, Gefühle)
  • achtsame Körperübungen aus Yoga, Tai Chi, Qi Gong und 
  • die Geh-Meditation (Achtsamkeit in Bewegung)

Regelmäßige Achtsamkeitsübungen unterstützen den Prozess, Achtsamkeit im Alltag zu entwickeln. 

 

Im MBSR-Kurs werden der Bodyscan, eine Reihe von Körperübungen aus dem Yoga, sowie die Sitzmeditation eingeübt. Die großen formalen MBSR-Übungen dauern jeweils 45 Minuten.